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Poesiewelten

Momente, in denen Innenarchitekten Brücken bauen.

Willkommen...

​

...in einem Raum für Worte, die wirken.
Für Klang, der leise trifft.
Für Menschen, die spüren:
Nicht alles muss laut sein, um tief zu gehen.

Hier entsteht Musik aus Stille.

Poesie aus Erfahrung und vielleicht ein Funke Resonanz in dir.

„Ich bin Künstler – nicht trotz Technik, sondern mit ihr.
Andere beginnen mit Klang, um Emotion zu finden.
Ich beginne mit Emotion, um Klang entstehen zu lassen.“

​

— Sascha Kalkbrenner | Poesiewelten

Über mich Neu
Meine Geschichte Neu
Warum? Neu

Der Mensch hinter Poesiewelten

Nicht jedes Projekt beginnt mit einem Plan.
Manche entstehen aus einer tiefen Erfahrung.
Poesiewelten ist so ein Ort.

Er wurde nicht erfunden – er hat sich entwickelt.
Aus Schmerz, aus Stille – und aus dem Wunsch, gehört zu werden.

Hier erfährst du, warum es diesen Raum gibt.
Und wer der Mensch ist, der ihn geschaffen hat.

Meine Geschichte.
Wie alles begann.

Ich war ein Kind, das mit gut vier Jahren zum ersten Mal die Fußballschuhe schnürte. Es war der Anfang eines Weges, den ich später "Der Preis des Traums" nennen würde. Schon früh verknüpfte ich Leistung mit Liebe. Tore zu schießen bedeutete Anerkennung. Besser zu sein als andere – das brachte Nähe. Also lief ich. Trainierte. Biss die Zähne zusammen. Ignorierte Schmerzen. Meine Bedürfnisse. Mein Innerstes. Alles, was zählte, war: funktionieren. Für die anderen. Für das Gefühl, gesehen zu werden. Es war ein Weg ohne Abzweigungen – ohne Freundschaften, ohne Platz für anderes. Denn es gab nur ein Ziel. Nur den einen Fokus. Trotz zahlreicher gesundheitlicher Rückschläge ging der Weg immer weiter – bis hin zu einem Bundesligaverein. Es war die letzte Tür. Und gerade, als ich sie durchschreiten wollte, sagte mein Körper: Stopp! Er zog die Reißleine. Und mit ihr platzte ein Traum, den ich so lange und so hartnäckig gelebt hatte. Doch war es wirklich mein Traum? Oder nur ein Programm, das ich übernommen hatte – um im Flutlicht zu stehen? Zu Hause. Im Außen. Womöglich auch vor mir selbst? Vielleicht war es nie das Fußballtor, das ich suchte – sondern Nähe. Gesehenwerden. Ein stiller Ruf, den ich mit Leistung zu beantworten versuchte. Zuerst fiel ich in ein Loch. Ich fühlte Ärger. Enttäuschung. Wut. Ich begann, diese Gefühle rauszulassen – und langsam zu verstehen, woher sie kamen. Da begann das Schreiben. Es war nicht immer laut. Nicht immer sichtbar. Aber es war da. Und es blieb. Es hat Spuren hinterlassen. Tief in mir – und in meinem Leben. Es hat mich verändert. Nicht nur im Inneren – auch in dem, wie ich anderen begegnet bin. Es hat mein Fühlen verändert. Meine Beziehungen. Mein Vertrauen in mich selbst. Als ich dann begriff, dass meine Lösungen nicht im Außen liegen, sondern in mir, nahm ich mir Ende 2023 professionelle Unterstützung. Einen Wegbegleiter. Jemanden, der mir half, hinzusehen – und auszuhalten, was ich sah. In dieser Zeit schrieb ich mein Buch "Zwischen Schatten und Licht". Aus diesem Prozess heraus wuchs etwas, das ich heute nicht mehr missen möchte: Poesiewelten. Poesiewelten ist nicht nur ein Projekt. Es ist mein Raum. Mein Ort, an dem ich sein darf – ohne Maske, ohne Rolle. Ein Ort für Ausdruck, Selbstfindung und Heilung. Ein Zuhause für das, was zwischen den Zeilen lebt. Vielleicht für alles, was ich mir als Kind so sehr gewünscht hätte.

Was aus dieser Geschichte entstanden ist, ist mehr als ein Projekt.
Es ist ein Raum, der in mir gewachsen ist – und heute anderen offensteht: durch Worte, Klang – und stille Resonanz.

Hier beginnt das Jetzt!

Denn aus dem, was war, ist etwas geworden: Eine Einladung. ​ Ich bin Sascha Kalkbrenner – Autor, Songwriter und Klangkünstler. Das Gesicht hinter Poesiewelten. Was du hier findest, ist gereift aus echtem Erleben. Und gemacht für dich – wenn du suchst, spürst oder einfach nur lauschen willst. Vielleicht bist du einfach neugierig. Vielleicht suchst du etwas – oder willst gar nichts finden. Poesiewelten ist kein Ort mit Antworten. Es ist ein Raum, in dem Fragen klingen dürfen. Musik, die aus Stille geboren wurde. Texte, die nicht gefallen wollen – jedoch berühren dürfen. Vielleicht hörst du etwas, das du kennst. Vielleicht spürst du etwas, das du längst vergessen hast. Was auch immer du hier findest: Es darf für einen Moment dir gehören. Schön, dass du hier bist.

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Warum & Was ist Poesiewelten?

Poesiewelten ist aus einem Bedürfnis heraus entstanden – dem Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem Worte wieder Bedeutung haben dürfen. Einen Raum, in dem Musik nicht perfekt klingen muss, um echt zu sein. Wo Stille nicht als Leere gilt, sondern als Teil des Ausdrucks. ​ Ich wollte einen Ort, an dem es nicht darum geht, zu gefallen, sondern zu berühren. An dem Resonanz wichtiger ist als Reichweite. An dem sich Menschen wiederfinden können – in den Zwischentönen, in dem, was unausgesprochen bleibt, und in dem, was in ihnen selbst schwingt. ​ Heute ist Poesiewelten weit mehr als Gedichte oder Songs. Es ist ein Zwischenraum – ein Ort des Fühlens, des Fragens, des Erinnerns. Ein Ort für Texte, Klänge und Gedanken, die nicht laut sein wollen, um gehört zu werden. ​ Poesiewelten ist ein Zuhause für alles, was sonst zu still, zu zart oder zu ehrlich scheint. Ein Raum, in dem sich Kunst und Mensch begegnen dürfen – ohne Maske, ohne Rolle. Ein Ort, an dem Wahrheit ihren Klang findet.

Gedankenräume Neu
Der Anfang
Song Werkstatt Neu

Gedankenräume

Der Blick hinter die Zeilen – wie Worte klingen lernen

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In „Lichtblicke“ nehme ich dich mit auf die Reise hinter die Worte – dorthin, wo Poesie beginnt, wächst und weiterlebt. Hier sammle ich besondere Momente, in denen Texte vom geschriebenen Wort zur klingenden Welt werden. Mein Buch „Zwischen Schatten und Licht“ ist nicht nur Ursprung, sondern der Herzschlag dieser künstlerischen Reise.

Das Gedicht zum Buch

"Zwischen Schatten und Licht"​

​

Ein Funke im Dunkeln, so zart so klein,

kann Anfang und Ende zugleich auch sein.​

​

Verloren im Lärm, doch innerlich weit,

ein Herz, das im Takt der Stille schreit.​

​

Die Welt blickt vorbei, doch ich bleibe hier,

Mit Worten im Wind und Musik in mir.

Der Anfang von allem.

Die Reise zum Buchtitel. 

Schritt 1: „Impuls – Spuren einer Lebensreise“

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Still, aber bestimmend – so fühlte sich dieser erste Titel an.
Ein inneres Vibrieren setzte den ersten Gedanken frei.
„Impuls – Spuren einer Lebensreise“ war mein Versuch, das Leben nicht in lauten Aussagen zu greifen, sondern in den leisen Bewegungen, in den Spuren, die wir hinterlassen. Jeder Vers, jede Zeile trug diesen Anfang in sich: roh, ehrlich, suchend. Es war der erste Schritt – ein Aufbruch, der mehr fühlte als sagte.

Schritt 2: „Wie das Leben so tickt..."

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Mit der Zeit veränderte sich mein Blick – aus dem Impuls wurde Rhythmus.

„Wie das Leben so tickt…“ entstand aus dem Bedürfnis, den Alltag zu verstehen:
das Ticken der Uhr, das Zögern vor Entscheidungen, das leise Pendeln zwischen Routine und Ausnahme. 

Dieser Titel war mein Versuch, das scheinbar Gewöhnliche in Worte zu fassen. Mit einem Augenzwinkern und stiller Tiefe zugleich.

Schritt 3: „Zwischen Schatten und Licht"

Schatten im Licht (2)_edited_edited.jpg

Und dann kam das Dazwischen.
Kein Anfang, kein Takt – sondern Tiefe.

In „Zwischen Schatten und Licht“ fand ich den Raum, den ich suchte:
für das Unsichere, das Unausgesprochene, das Zarte.

Ein Titel, der Gegensätze nicht trennt, sondern verbindet –
so wie das Leben selbst zwischen Lichtstrahlen und dunklen Momenten tanzt.

Die Song-werkstatt

Ein Blick hinter die Kulissen

Vielleicht stellst du dir vor, dass KI ein Lied auf Knopfdruck schreibt. Doch Poesiewelten entsteht anders. In meiner Song-Werkstatt beginne ich nicht mit einem fertigen Beat, sondern mit Worten, Zeilen, Bildern. Ich bin Autor, Songwriter, Architekt und Klangkünstler – ich entwerfe den Raum, die Stimmung, die Struktur. Erst danach kommt das Werkzeug ins Spiel: ein Music Creator, der für mich Band und Sänger zugleich ist. Die KI ist nicht mein Ersatz, sondern mein Co-Produzent. Sie hilft mir, Songstrukturen zu formen und Prompts so zu beschreiben, dass der gewünschte Klang entsteht – doch der kreative Impuls bleibt immer bei mir. Das Projekt „Kölle – verjess ich nie“ zeigt diesen Prozess besonders gut. Es ging nicht nur darum, Emotionen und Bilder einzufangen, sondern auch einen kompletten Song im kölschen Dialekt umzusetzen. Dafür musste ich das Lyrikfeld im Music Creator Wort für Wort anpassen, damit aus „dabei“ ein „dohbej“ wird, aus „geboren“ ein „jebohre“ – bis der Klang authentisch war. Vom ersten Wort bis zum fertigen Song waren es 1.329 Versuche. Jeder Versuch war ein Unikat. Selbst mit identischem Text und identischem Prompt entsteht nie zweimal dasselbe Ergebnis. Es gibt keine Funktion wie „bitte nur diesen Teil ändern“. Jeder Lauf ist neu, jede Version eine eigene Welt. So trifft Mensch auf Technik. Planung auf Zufall. Gefühl auf Algorithmus. Am Ende verschmelzen beides zu dem, was Poesiewelten ausmacht: Worte, die Klang werden – nicht durch Knopfdruck, sondern durch einen lebendigen Prozess, der Raum lässt für Überraschung, Fehler, Brüche und echte Resonanz.

Innenräume
Farbenwelten
Gesagt. Gehört. Generation.
Poesie Card Neu

innenräume

Farbenwelten

"Poesie trifft Malerei"  29.11.2025​

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Manchmal entsteht etwas Besonderes, weil zwei Menschen sich auf einen Moment einlassen.
Ich hatte Esther, eine liebe Bekannte, gebeten meine letzten achtzehn Monate als Bild festzuhalten – alles, was in dieser Zeit da war: Schmerz, Trauer, Wut, aber auch Veränderung, Entwicklung und neue Perspektiven.

Mit ihrem besonderen Blick für Farben hat sie genau das gemalt.
Ein Bild, das nicht nur sichtbar macht, was war, sondern spürbar macht, was geblieben ist.
Ein Bild, das einen Weg trägt.

Als ich es das erste Mal gesehen habe, war klar, dass daraus etwas entstehen würde.
Nicht geplant, nicht gesucht – einfach da.

So wurde aus dem Bild ein Song.
Und daraus ist Farbenwelten entstanden:
ein Moment, in dem Farbe, Gefühl und Klang zusammenfinden.

Das Bild aus dem alles entstanden ist.

Farbenwelten.jpeg

Wie das Projekt gewachsen ist

Als das Bild fertig war, habe ich es mir in Ruhe angesehen.
Es hat etwas in mir angestoßen, das schwer zu erklären ist.
Vieles, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, fand sich darin wieder – nicht eins zu eins, sondern als Gefühl, das weiterwirkte.

So entstand die Idee, dem Bild eine Stimme zu geben.
Nicht laut, nicht groß, sondern so, wie das Werk selbst entstanden ist:
Schritt für Schritt, aus einem inneren Bedürfnis heraus.

Farben wurden zu Worten, Worte wurden zu Klang – und daraus wuchs dieses Projekt.

Der Song zum Bild 

"Farbenwelten"

Hier beginnt Farbenwelten hörbar zu werden.
Der Song ist meine Antwort auf das, was Esther gemalt hat – eine stille Verbindung von Gefühl und Farbe.

Farbenwelten Poesiewelten
00:00 / 03:37

[Intro soft singing] Wir kommen mit Worten, mit all dem, was bleibt, wenn Stille noch nachklingt und Farbe den Raum füllt. [Strophe 1] Manchmal schwer, manchmal klar. Herzen ruhig, doch wach. Du nimmst den Klang, der irgendwo zwischen uns brennt, und gibst ihm Gestalt. Malst ihn, so wie ihn keiner sieht – doch viele fühlen. [Pre-Refrain 1] Du siehst das Dunkel nicht als Ende, sondern als Anfang einer Schicht. Was still war, beginnt sich zu bewegen – und öffnet Wege, die bleiben. [Refrain] In deinen Bildern liegt ein Raum, echt, offen, weit. Du hörst, auch wenn alles still bleibt, und fängst das Fühlen ein. Farben fließen, sanft und klar, tragen, was in uns war. Was tief verborgen liegt, hebt sich sanft – und fliegt. [Strophe 2] Ein Kind lacht wieder. Zwischen Linien wächst Vertrauen. Rot atmet, Grün heilt, und selbst die Stille bekommt ein Gesicht. [Pre-Refrain 2] Du lässt das Leben weiterfließen, wo Worte längst verschwinden. Was grau war, beginnt sich zu verändern – und öffnet Wege, die bleiben. [Refrain] In deinen Bildern liegt ein Raum, echt, offen, weit. Du hörst, auch wenn alles still bleibt, und fängst das Fühlen ein. Farben fließen, sanft und klar, tragen, was in uns war. Was tief verborgen liegt, hebt sich sanft – und fliegt. [Bridge] Tiefe wird zu Boden, Wunden – sie schließen sich, rund. Du malst, bis Schweigen wieder spricht, bis Farbe heilt, was niemand nennt. [Final] Dein Werk flüstert: „Leuchte.“ Und irgendwo darin finden wir uns – nicht als Form, sondern als Bewegung, die atmet, lebt, verzeiht. [Outro] Im Fluss des Lichts werden wir Teil davon. Jetzt. Hier. Und alles, was du malst, erzählt vom Leben – echt. wahr. und da. [Instrumental Outro]

Auf Esthers Vernissage am 08. November 2025 hing das neue Bild, das sie zum Song gemalt hat.
Aus meinem Wunsch entstand ihr erstes Werk, aus diesem Werk entstand der Song und aus dem Song wiederum ein weiteres Bild.

Ein kleiner Kreis, der sich geschlossen hat.

Neben dem neuen Bild hing unsere gemeinsame Geschichte.
Am Ende lief der Song, in einer ruhigen Runde – leise, ohne Ansage, genau im richtigen Moment.

Dass Menschen dachten, sie hörten eine echte Stimme, und dass der Text sie berührt hat, zeigt, was entstehen kann, wenn sich verschiedene Formen von Ausdruck begegnen.

Für mich ist das Farbenwelten: ein stiller Raum zwischen Farbe, Gefühl und Klang.

In Zusammenarbeit mit Esther Wulfes
Instagram: https://www.instagram.com/estherwulfes_art/
Website: https://estherwulfes.de/index.html

Gesagt. Gehört. Genearation.​

"Hinhören statt wegsehen"​

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Manchmal entstehen die wichtigsten Dinge, wenn man mal interessiert fragt. 

Ich wollte einfach wissen, welche Themen meine Tochter bewegen – was sie beschäftigt, was sie stört, wofür sie steht.

​

Ihre Antwort kam ohne Zögern:

„Mobbing, Leistungsdruck, Rassismus, Gewalt – darüber redet keiner richtig.“

​

Diese ehrlichen Worte wurden zum Anfang eines tollen Projekts:

"GESAGT. GEHÖRT. GENERATION."
Aus Impulsen entstand Musik. Worte bekamen eine Stimme. 

​

Vier Songs – geschrieben, um hinzuhören statt wegzusehen.


Ein Vater, der zuhört.
Eine Tochter, die hinsieht.
Und Musik, die beides verbindet. 

"Alle gegen einen (feat. Sola)"
Wir reden von Respekt – doch sehen zu, wenn einer fällt.
Wir nennen es Spaß, doch es ist Gewalt – und keiner will’s gewesen sein.

Alle gegen einen Poesiewelten feat. Sola
00:00 / 04:01

[Instrumental Intro – Herzschlag im Beat] [Verse 1] Das ist kein Spiel – das ist Gewalt. Ein Lachen trifft – es gibt kein halt. Ein Spruch, ein Bild, ein Griff zu viel – doch alle tun, als wär das Stil. [Pre-Chorus] Es fängt mit Flüstern an, und endet laut. Wir seh’n nur zu – weil sich keiner traut. [Chorus] Alle gegen einen – weil’s bequemer ist als Mut. Alle gegen einen – keiner tut was, doch es bleibt die Wut. Alle gegen einen – weil Schweigen sicher bleibt. Und keiner merkt, wie es die Menschlichkeit vertreibt. [Verse 2] In Chats, auf Fluren, jeden Tag – ein Satz zu viel, Blicke die keiner mag. Wir nennen’s Scherz, doch meinen Schmerz, und löschen Spuren – nicht das Herz. [Pre-Chorus] Man schaut sich an, und schaut schnell weg. Ein System, das sich versteckt, weil es schehrt sich einen Dreck. [Chorus] Alle gegen einen – weil’s bequemer ist als Mut. Alle gegen einen – keiner tut was, doch es bleibt die Wut. Alle gegen einen – weil Schweigen sicher bleibt. Und keiner merkt, wie es die Menschlichkeit vertreibt. [Instrumental Break] [Bridge] Wo bleibt die Stimme, die nicht lacht? Die fragt, bevor sie einen fertig macht? Wir sind zu viele, um still zu sein – und doch steht jeder ganz allein. [Final Chorus] Alle gegen einen – das ist kein Spiel, das ist Gewalt. Alle gegen einen – und keiner gibt dem andern Halt. Alle gegen einen – verliern so das Gesicht. Und dann fragt ihr noch: „Was ist passiert, was da zerbricht?“ [Outro] So fängt es an. Und keiner war’s. Alle gegen einen... Alle gegen einen... das ist kein Spaß! Mmmmmmmmmm

"PausenLos (feat. Sola)"
Wir nennen es Bildung – doch es brennt von innen.
Zu viel Druck, zu wenig Raum. Wir funktionieren, statt zu leben.

PausenLosPoesiewelten feat. Sola
00:00 / 03:54

[Short Instrumental Intro – rhythmisch] [Verse 1] Wir trainieren Köpfe, nicht den Sinn, prüfen Leistung – doch wer steckt als Mensch da drin? Wir lernen schnell, doch nicht, wofür – und rennen weiter. Nur nicht dafür! [Pre-Chorus] Wir zählen Noten, keine Träume, sortieren Herzen nach System. Nennen das dann auch noch Bildung – doch werden wir dabei gesehen? [Chorus] Alles Pausenlos! Wir rennen, bis nichts mehr geht. Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Alles Pausenlos! Wir rennen, bis nichts mehr geht. Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Das ist, was mal gesagt werden muss, denn wir sind mehr als nur der Gong zum Pausenschluss. [Verse 2] Tafeln voll mit Soll und Ziel, doch kein Platz – für einen fairen Deal. Wir reden ständig von Leistung, von Pflicht – doch keiner fragt: "Stört euch das nicht?" [Pre-Chorus] Wir zählen Fehler, keine Zeichen, prüfen alles – nur nicht, was es braucht. Und nennen’s Lernen – bis der Kopf am Anschlag brennt und raucht. [Chorus] Alles Pausenlos – wir rennen, bis nichts mehr geht. Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Alles Pausenlos! Wir rennen, bis nichts mehr geht. Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Das ist, was mal gesagt werden muss, denn wir sind mehr als nur der Gong zum Pausenschluss. [Bridge] Wir trainieren Köpfe, nicht Versteh’n, verlernen Fühlen, weil wir nicht hinseh’n. Wir bauen Druck – für kurze Momente, aus Angst, aus Stress – mit ’nem scheiß Gefühl. Wofür? Für Komplimente? Haha... haha... [Final Chorus] Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Alles Pausenlos! Wir rennen, bis nichts mehr geht. Alles Pausenlos! Weil keiner es versteht. Das ist, was mal gesagt werden muss, denn wir sind mehr als nur der Gong zum Pausenschluss. Und keiner stoppt. Keiner stoppt. [Outro] Alles Pausenlos… Alles Pausenlos… Stille fehlt. Alles Pausenlos... Alles Pausenlos... Uuuuuu uuuuuu

"HautNah (feat. Sola)"
Wir sagen „alle gleich“ – und schauen trotzdem weg.
Rassismus beginnt nicht laut, sondern da, wo keiner widerspricht.

HautNahPoesiewelten feat. Sola
00:00 / 04:02

[Spoken Intro] Man sieht die Farbe, nicht den Mensch. Doch keiner fragt, wer wirklich spricht und wer überhaupt erkannt wird. [Short Instrumental Break] [Verse 1] Ich spür die Blicke, die mich treff’n, noch eh sie wissen, wer ich bin. Zähl Melanin wie Fehlerzahl, statt zu hör’n, was ist in mir drin. Ein Pass, ein Klang, ein fremder Ort – reicht schon, um weit weg zu sein. Ihr sprecht von Gleichheit, Respekt und Mut, doch bleibt das echt – oder nur Schein? [Pre-Hook – halb gesprochen] Zu laut, zu fremd, zu anders – heißt es dann. Doch Nähe fängt da an, wo du siehst: ich bin ein Mensch – kein Plan. [Hook] Ich will nicht Recht – ich will, dass ihr mich seht. Nicht erklärt, nicht still bewertet. Ich will, dass du erkennst, wie ähnlich es uns geht. Wir sind Hautnah – alle aus Fleisch und Blut. Hautnah – doch warum gibt es diese Wut? [Verse 2] Ich lernte früh, mich anzupass’n, um nicht schon wieder aufzufall’n. Hab Wut geschluckt aus Angst vor Hass – ihr nennt das dann „neutral“. Wir zieh’n noch Linien in den Sand, und nennen’s Grenzen, weil’s so klingt. Doch wir vergess’n, dass durch jedes Herz, ein gleicher Pulsschlag in uns schwingt. [Pre-Hook 2] Wir reden laut von Pflicht und Mut, doch hör’n uns selbst dabei nicht zu. Wir woll’n versteh’n, doch fühl’n nicht hin – vergess’n, dass wir Menschen sind. [Hook] Ich will nicht Recht – ich will, dass ihr mich seht. Nicht erklärt, nicht still bewertet. Ich will, dass du erkennst, wie ähnlich es uns geht. Wir sind Hautnah – alle aus Fleisch und Blut. Hautnah – doch warum gibt es diese Wut? [Instrumental Break – kurz, ruhig, tief atmend] [Bridge] Hör auf, mich zu betiteln, ich trag kein Label hier. Du willst versteh’n, dann hör mal hin – nicht reden, sondern spür. [Verse 3] Vielleicht wär’s leicht, mal still zu sein, nicht wegzuseh’n, nicht mittendrin. Doch Schweigen schafft nur neuen Raum, wo Hass sich einnisten kann. Wir reden oft von Toleranz, doch leben selten, was das heißt. Denn Menschlichkeit beginnt nicht laut – sie fängt mit Zuhörn an, ganz leis. [Final Hook] Ich will nicht Recht – ich will, dass ihr mich seht. Nicht erklärt, nicht still bewertet. Ich will, dass du erkennst, wie ähnlich es uns geht. Wir sind Hautnah – alle aus Fleisch und Blut. Hautnah – doch warum gibt es diese Wut? [Outro – Spoken] Es geht nicht um Schuld. Es geht um Hinzusehen. Um Menschsein – hautnah... Hautnah... Hautnah... Mmmmmmmmmm

"Junge Hände – alte Wut (feat. Sola)"
Sie tragen, was wir versäumt haben – und wir wundern uns über ihren Zorn.
Ihre Wut ist kein Trotz. Sie ist das Echo unserer Stille.

Junge Hände - alte WutPoesiewelten feat. Sola
00:00 / 03:49

[Spoken Intro – ruhig, direkt] Sie sind jung – doch tragen Last. Erben von Fehlern, die keiner sieht. Wir wundern uns über ihre Wut – doch keiner fragt, woher sie kommt. [Verse 1] Sie wachsen auf mit Druck im Nacken, lernen früh: wer still ist, bleibt zurück. Zwischen Likes, Noten, Selbstzweifel, und dem Wunsch nach einem Stück vom Glück. Wir reden von Chancen, reden schön, doch keiner fragt, was sie zerreißt. Wir sagen: „Reiß dich zusammen“ – statt zu fragen, was da schreit. [Pre-Hook] Ihr nennt das Jugend, nennt das Trotz, doch das ist nur, was wir gemacht. Sie tragen unsere Fehler weiter, in einer Welt, die über sie lacht. Verdammt – über sie lacht. [Hook] Junge Hände – alte Wut. Was bleibt von uns, wenn keiner was tut? Wir seh’n sie kämpfen, schau’n nur hin – doch keiner hört, was sie wirklich sind. Junge Hände – alte Wut. Ein Echo, das für niemand gut. Sie woll’n nur Halt – doch finden Zorn, in unserm Ruf, Schluss mit Gewalt. [Verse 2] Sie steh’n auf Straßen, woll’n gehört sein, doch keiner hört – fällt schnell ein Urteil. Ein Blick, ein Witz, ein blöder Spruch – und schon wird’s wieder laut – ein neuer Bruch. Wir baun uns Mauern, das ist bequem, nennen’s Ordnung, nennen’s Pflicht. Doch wer hier wirklich verliert, sind wir alle – nicht sie, nicht ihr Gesicht. [Pre-Hook 2] Ihr nennt sie laut, nennt sie gefährlich, doch sie sind nur das, was bleibt, wenn keiner zuhört, keiner hilft, wenn niemand mehr Begleitung schreibt. Verdammt – warum hören wir nicht zu. [Hook] Junge Hände – alte Wut. Was bleibt von uns, wenn keiner was tut? Wir seh’n sie kämpfen, schau’n nur hin – doch keiner hört, was sie wirklich sind. Junge Hände – alte Wut. Ein Echo, das für niemand gut. Sie woll’n nur Halt – doch finden Zorn, in unserm Ruf, Schluss mit Gewalt. [Bridge] Vielleicht sind sie das, was wir verstecken. Was wir verdrängen – keine Hand mehr ausstrecken. Und während wir reden, wächst ihr Frust, bis er platzt – mitten unter uns. [Final Hook] Junge Hände – alte Wut. Wer heilt, was keiner tut? Wir seh’n sie fallen, steh’n nicht auf – und nennen’s dann Versuch. Junge Hände – alte Wut. Ein Kreis, der sich nicht schließt. Doch wenn wir hör’n, wenn wir versteh’n – dann ist Schluss mit diesen Kriegen: Setzt Gewalt ein Ende für den Frieden. [Outro – Spoken] Man nennt sie jung. Doch was sie tragen – ist nicht nur allein ihre Schuld... es ist alt... es ist alt... es geht uns alle an! Uuuuuu uuuuuu

Vier Songs, eine Haltung - zuhören, bevor es zu spät ist!

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Die Poesie-Card ist dein Schlüssel zu Worten, die für einen Mensch ent-stehen – für dich selbst oder als Geschenk für jemanden, der dir wichtig ist. Beginne hier deine Reise in die Poesie.

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Klangmomente Neu
Global Moments Neu

Klangräume

Ein stiller Auftakt, der nichts beweisen will - und gerade dadurch alles sagt. "Welt der Poesie" ist eine Einladung, Zwischenraum und Haltung zugleich. Ein Klangmoment, in dem Worte atmen dürfen - bevor alles beginnt. 

Welt der Poesie Poesiewelten
00:00 / 03:40

[Strophe 1] Ich sprech in einen leisen Raum, bereit für Wort und Zwischenraum. Die Stühle atmen, alles ruht, hier zählt nur das, was Stille tut. [Strophe 2] Noch nichts erklärt, kein lauter Klang, nur Hören, Fühlen, sanft und lang. Kein Applaus und keine Spur, hier lebt die Sprache in Reimkultur. [Refrain] Dies ist ein Ort, der offen bleibt, wo niemand drängt und niemand treibt. Ein Zwischenraum, so still und weit, entstanden mit Herz für Gemeinsamkeit. Kein Augenkreis, kein stummes Band, und doch berührt es hier Verstand. [Strophe 3] Ich lasse alles Urteil sein, und kehr mit leisen Tönen ein. Ein Blick, der nicht nach Wertung fragt, der dir im Lauschen etwas sagt. [Bridge] Ich bin nicht hier, um laut zu sein, und niemand ist hier ganz allein. Ein jedes Wort – für euch geboren, geht in eurer Stille nie verloren. [Vorrefrain] Dies ist kein Spiel, es entsteht ein Klang, geschaffen durch Worte, Technik und Gesang. Ein Ort, den niemand fassen kann, zieht er uns doch, in seinen Bann. [Refrain] Dies ist ein Ort, der offen bleibt, wo niemand drängt und niemand treibt. Ein Zwischenraum, so still und weit, entstanden mit Herz für Gemeinsamkeit. Kein Augenkreis, kein stummes Band, und doch berührt sich hier Verstand. [Ausklang] Wir geh'n nicht fort, wir kommen an, weil ich mit euch jetzt gehen kann. Auf eine Reise in die Welt der Poesie, es bleibt unvergessen - ein Ort der Magie.

Global Moments

Musik versteht jede Sprache – weil sie dort beginnt, wo Worte enden.
Diese Trilogie zeigt die wohl vielseitigste Seite von Poesiewelten:
Lass dich überraschen – und nimm dir Zeit für diese kleine musikalische Reise.
Drei Songs, drei Klangwelten – und doch eine gemeinsame Sprache: Gefühl.
Denn was wir fühlen, braucht keine Übersetzung.

Ein Song wie ein Kreis – pulsierend, treibend, und doch vertraut. Er erinnert daran, dass sich manches Schicksal nicht verliert, sondern wiederfindet.

8 is callingPoesiewelten
00:00 / 04:38

(Instrumental Intro) (Repeat hook) 8 is calling feel the pulse stay right here 8 is calling (Instrumental Break) the 8 is calling feel the pulse stay right here 8 is calling (Repeat) (Instrumental Outro)

Ein Lied voller Wärme und Leichtigkeit – modern, ehrlich, offen.
Ein stilles Bekenntnis, dass Liebe nie laut sein muss, um zu bleiben.

Love always winsPoesiewelten
00:00 / 03:29

[Verse 1] She stood in the wind, that came and passed. She asked for nothing, just felt at last. She lost herself, but not too far – ‘cause something stayed, the quiet star. [Pre-Chorus] No vow, no sound, no promise made – just that soft strength that never fades. [Chorus] Love always wins – even when it hides. It stays when others run, when no one dares to try. Love always wins – not loud, not clear, it grows through silence, and stays near. [Verse 2] No bigger words, no master plan, just breathing once, to understand. She fell, but in the fall she found – a simple yes, the solid ground. [Pre-Chorus] No aim, no must, no need to prove – just this feeling, bare and true. [Chorus] Love always wins – even when it hides. It stays when others run, when no one dares to try. Love always wins – not loud, not clear, it lives in now, and feels near. [Bridge] It counts no score, it asks no name. It is what’s left, when all else fades. [Final Chorus] Love always wins – without a sign. It heals what once was left behind. Love always wins – inside the soul, in quiet grace, it makes us whole. Mmmmmmmmmm

Leise, fast wie ein Flüstern aus der Ferne – und doch voller Licht.
Ein Song über jene Funken, die selbst im Schweigen weiterglühen.

Silent sparksPoesiewelten
00:00 / 03:44

[Verse 1] Whispered winds through midnight skies, Carry dreams that never die. In the hush where shadows play, Tiny lights still find their way. [Pre-Chorus] In the silence, in the dark, I feel the rise of silent sparks. [Chorus] Silent sparks ignite my soul, Mend the cracks and make me whole. Even when the night turns cold, Silent sparks are burning gold. They guide me through, they make me strong, Silent sparks, where I belong. [Verse 2] Broken pieces, crystal clear, Form the maps that bring me near. Through the moments lost and torn, New beginnings are reborn. [Pre-Chorus] In the silence, in the dark, I feel the rise of silent sparks. [Chorus] Silent sparks ignite my soul, Mend the cracks and make me whole. Even when the night turns cold, Silent sparks are burning gold. They guide me through, they make me strong, Silent sparks, where I belong. [Bridge] And when the night feels endless, I close my eyes — the sparks ignite. [Final Chorus] Silent sparks ignite my soul, Fill the empty, heal the whole. Even in the hardest part, Silent sparks light up my heart. They guide me through, they make me strong, Silent sparks — my endless song.

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